Permanent Make-up Schönheitsfleck

permanent_make-up_schoenheitsfleck Avederma Berlin

Permanent Make-up Schönheitsfleck bei Avederma in Berlin

 

"Die Frauen machen sich nur deshalb so hübsch, weil das Auge des Mannes besser entwickelt ist als sein Verstand." (Doris Day, US-amerikanische Filmschauspielerin und Sängerin)

 

Ein Schönheitsfleck kann exakt angebracht werden, so dass er Ihrem Gesicht einen rätselhaften und attraktiven Ausdruck verleiht, es aber nicht großartig verändert.

Als Schönheitsfleck wird ein unechtes Muttermal bezeichnet, das durch seine Größe, Platzierung und Form und überhaupt durch sein Vorhandensein einer meist weiblichen Person ein besonders charakteristisches und attraktives Aussehen verleiht.

Der Boom der unechten Male ist im Europa des 17. Jahrhunderts entstanden, die man sich aufgeklebt und aufgemalt hat. Heutzutage kann jedermann den Schönheitsfleck auf die Haut tätowieren lassen.

Bei der Platzierung des Schönheitsflecks gab in der Vergangenheit eine bestimmte Symbolik:

  • An der rechten Wange,- die Trägerin ist verheiratet;
  • An der linken Wange,- die Trägerin ist verlobt;
  • In der Lippennähe,- die Trägerin signalisiert Flirtbereitschaft;
  • In Augennähe,- Zeichen einer feurigen Leidenschaft.

Ein Schönheitsfleck kann so dezent angebracht werden, dass er Ihrem Gesicht einen stärkeren Ausdruck verleiht, ohne aber es komplett zu verändern.
Die beliebtesten 3 Formen der Schönheitsflecke sind:

Ein einfacher Punkt ein Stern ein Herz

Schönheitsfleck Formen_Avederma_Berlin

Bei einer attraktiven Person kann ein Schönheitsfleck ein Merkmal der Individualität sein. Einige bekannte Schauspieler tragen solche „Muttermale“ im Gesicht und sind sogar für derartige Launen der Natur bekannt geworden. Bekannte Frauen mit Schönheitsfleck sind zum Beispiel Marilyn Monroe oder die Französin Brigitte Bardot.

Dies scheint aber nicht bei jedem Gesicht und auch nicht an jeder Stelle im Gesicht zu funktionieren.

Dafür gibt es wissenschaftliche Gründe.

Bei der Wahrnehmung des menschlichen Gesichtes, und insbesondere bei dessen ästhetischer Wahrnehmung, spielen die Augen und der Mund eine Schlüsselrolle. Die Aufzeichnung der Blickrichtung bei der Betrachtung eines menschlichen Gesichtes ergibt ein Dreieck mit Eckpunkten im Bereich beider Iris (Regenbogenhaut des Auges) und des Mundes.

Dieses Dreieck hat ein russischer Physiologe und Erfinder der Okulographie Alfred Yarbus entdeckt. Aufgrund der Beweglichkeit der menschlichen Pupillen, der so genannten Sakkaden- Blickzielbewegungen, nannte Dr. Yarbus das Dreieck im Gesicht das „Areal der Einziehung“ (Yarbus Dreieck).

schönheitsfleck ausserhalb des Yarbus dreiecks_Avederma_Berlin

Schoenheitsfleck im Yarbus Dreieck und ausserhalb
Eine Gruppe von Wissenschaftler hat im Jahr 2007 an 200 Probanden bewiesen, dass die Veränderungen innerhalb des Yarbus-Dreiecks die attraktive Wahrnehmung des Gesichts stärker beeinträchtigten, als solche außerhalb des Yarbus-Dreiecks.

Weiter hat man festgestellt, dass die Asymmetrien in der Nähe der Mittellinie des Gesichts von den Probanden deutlich schlechter bewertet worden sind, als diejenigen, die weit entfernt von der Mittellinie sind.
Außerdem beeinträchtigen die beidseitigen symmetrischen Unregelmäßigkeiten der Haut die Attraktivität des Gesichts wesentlich stärker als einseitig asymmetrische.
Am negativsten werden doppelseitig symmetrische Hautveränderungen bewertet, was uns den Beweis liefert, dass eine Symmetrie nicht automatisch ein hohes Maß an Schönheit und Attraktivität bedeutet.

Als Schlussfolgerung resultiert daraus ein Fazit:
Ein einseitiger asymmetrischer Schönheitsfleck der Gesichtshaut wird eher als attraktiv wahrgenommen, wenn er seitlich und weit weg von der Mittellinie positioniert ist, idealerweise über dem Wangenknochen. Je näher dieser „Muttermal“ der Mittellinie des Gesichtes rückt, desto weniger attraktiv wird das gesamte Gesicht eingeschätzt. Nur dann darf man wohl bei einem Schönheitsfleck im äußeren Bereich des Gesichtes als einem Merkmal der Individualität sprechen, der die Attraktivität des Gesichtes kaum beeinträchtigt oder sogar betont.